Junivera369
10.10.2004, 02:34
Ich bin mir nicht sicher ob das hier richtig steht aber ich glaube ja. Also folgendes ich glaube nicht das ich ene klassische Essstörung habe, aber seit einiger zeit überlege ich so hin und her:Welche Bedeutung hat eigentlich Essen für Dich?
Antwort eine seehr große, ich gebe relativ viel Geld dafür aus, denke viel daran und darüber nach (was koche ich heute abend, wenn ich eingeladen bin, wie schmeckt es wohl, auf was habe ich mal wieder Lust....) und ich werde sehr unruhig wenn ich die Aussicht habe einige Tage nicht so Essen zu können wie und was ich will (Vortbildungen, Besuch bei Freunden usw.) nicht das ich solche Situationen meide aber ich mache mir dann einfach Sorgen.
Hmm nächste Frage warum ist das wohl so Antwort;
Ich denke es liegt recht viel an meiner Lebensgeschichte, meine Mutter war (ist) psychisch krank sie hat Schizophrene Schübe mit Verfolgungswahn, die Krankheit kam zum Ausbruch als ich ungefähr 10 Jahre alt war meine Eltern liesen sich scheiden und ich blieb bei meiner Mutter. Nun gab es neben vielen andern Problemen folgendes: Meine Mutter konnte überhaupt nicht mehr mit Geld umgehen, war aber auch zu sehr im Wahn gefangen um sich Hilfe zu holen, also gab es an den Tagen vor dem Unterhalt oft nur Milchreis dreimal am Tag oder ich tauschte alle Pfandflaschen ein ohh toll eine Büchse Suppe, ich war nie dünn oder unterernährt aber eben diese verflixten Tage am Ende eines Monats.
Als zweites hatten wir eine Abmachúng sie redet nicht mit für mich nichtanwesenden Leuten während wir zusammen Essen, ihr ahnt gar nicht wie langsam man essen kann. Na ja ich wollte jetzt nicht jammern ich habe einfach nur überlegt (wozu Urlaub nicht gut sein kann) ob diese Erlebnisse meine Einstellung nicht in eine zu extreme Richtung gedrängt haben, mein Mann schimpft beispielsweise manchmal weil ich immer so aufwendig koche, oder ich habe mich auch schon mit einer Freundin gestritten weil sie meinte an Weihnachten würden doch Würstchen und Packungskartoffelsalat völlig ausreichen. Es würde mich interessieren ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Liebe Grüße und eine gute Nacht
Antwort eine seehr große, ich gebe relativ viel Geld dafür aus, denke viel daran und darüber nach (was koche ich heute abend, wenn ich eingeladen bin, wie schmeckt es wohl, auf was habe ich mal wieder Lust....) und ich werde sehr unruhig wenn ich die Aussicht habe einige Tage nicht so Essen zu können wie und was ich will (Vortbildungen, Besuch bei Freunden usw.) nicht das ich solche Situationen meide aber ich mache mir dann einfach Sorgen.
Hmm nächste Frage warum ist das wohl so Antwort;
Ich denke es liegt recht viel an meiner Lebensgeschichte, meine Mutter war (ist) psychisch krank sie hat Schizophrene Schübe mit Verfolgungswahn, die Krankheit kam zum Ausbruch als ich ungefähr 10 Jahre alt war meine Eltern liesen sich scheiden und ich blieb bei meiner Mutter. Nun gab es neben vielen andern Problemen folgendes: Meine Mutter konnte überhaupt nicht mehr mit Geld umgehen, war aber auch zu sehr im Wahn gefangen um sich Hilfe zu holen, also gab es an den Tagen vor dem Unterhalt oft nur Milchreis dreimal am Tag oder ich tauschte alle Pfandflaschen ein ohh toll eine Büchse Suppe, ich war nie dünn oder unterernährt aber eben diese verflixten Tage am Ende eines Monats.
Als zweites hatten wir eine Abmachúng sie redet nicht mit für mich nichtanwesenden Leuten während wir zusammen Essen, ihr ahnt gar nicht wie langsam man essen kann. Na ja ich wollte jetzt nicht jammern ich habe einfach nur überlegt (wozu Urlaub nicht gut sein kann) ob diese Erlebnisse meine Einstellung nicht in eine zu extreme Richtung gedrängt haben, mein Mann schimpft beispielsweise manchmal weil ich immer so aufwendig koche, oder ich habe mich auch schon mit einer Freundin gestritten weil sie meinte an Weihnachten würden doch Würstchen und Packungskartoffelsalat völlig ausreichen. Es würde mich interessieren ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Liebe Grüße und eine gute Nacht