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Gesundheit
Allgemeines zur Gesundheit, Ärger mit Krankenkassen, Versicherungen, Patientenrechte, spez. Themen wie Magenband, Gastroplastik, Adipositas etc.

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Alt 08.01.2017, 22:15   #1
Hodges
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Registriert seit: 08.01.2017
Beiträge: 5
Standard Galle? Magenschleimhautentzündung?

Huhu Leute

Ich habe derzeit ein großes Problem.

Vor 19 Tagen bekam ich nach einem fettigen Essen plötzlich total wässrigen Durchfall, kurz darauf erbrechen und Bauchschmerzen.

Mein doc diagnostizierte einen noro virus... 5 tage schonen und fertig.

Ich hatte die ganzen 5 Tage 0 appetit und ständig schmerzen im Oberbauch mittig.
Also nochmal hin, Ultraschall gemacht und er sagte das ich einen Gallenstein hätte. 3 zentimeter lang und 1cm dick.
Also wie ein speer.

Er meinte das es kein Problem ist, viele haben gallensteine, also die magenschmerzen behandeln.

Nach einigen tagen dauerhaften oberbauchschmerzen in der mitte sowie ein ziehen unterm rechten rippenbogen, gings ins Krankenhaus.
Ergebnis : gallenstein.
Blutwerte aber top.. Leber, galle... Alle werte im rahmen.
Keine Entzündung der galle, nichts.

Eine Entfernung des steins wird angeraten aber soll nichts mit meinen beschwerden zu tun haben.

Heute ist tag 19 und ich habe immer noch (unabhängig von essen) oberbauchschmerzen mittig die man auch beim treppensteigen oder Erschütterungen merkt. Dazu ein leichtes dauerhaftes ziehen unterm rechten rippenbogen.
Außerdem setzte heute nach 19 tagen wieder der wasserdurchfall ein.
Keine übelkeit, kein sodbrennen, kein erbrechen,kein fieber, Blutwerte top.

Was ist das?

Gallenprobleme gibts es doch nur in Verbindung mit essen oder nicht?
Also ohne essen = keine symptome oder?
Ich habe testweise 3 tage lang keine nahrung zu mir genommen, nur wasser getrunken und trotzdem oberbauchschmerzen...

Ist das typisch für gallensteine die probleme machen, das man auch ohne Nahrungsaufnahme die symptome verspührt?

Die schmerzen im Oberbauch fühlen sich an wie ein boxschlag in den magen.
Sind absolut mittig und fühlen sich auch teilweise wie hunger an nur etwas anders.

Symptome wie starke schmerzen nach dem essen oder koliken die ein paar stunden anhalten, kenne ich nicht von mir.

Mein arzt will unbedingt operieren, weil ein gallenstein ist da, also muss das auch davon kommen.
Nur ich möchte da keine voreiligen Schlüsse ziehen.

Ein paar details passen für mich nicht auf galle.

Blutwerte top
Keine koliken nach essen
Kein erbrechen
Kein fieber

Und meine symptome

Dauerhaft oberbauchschmerzen mittig unabhängig vom essen
Ziehen unterm rippenbogen rechts (definitiv gallenbedingt) unabhängig vom essen.
Wässriger Durchfall


Fällt jemanden dazu was ein bevor ich an mir rumschnippeln lasse?

Vielen Dank leute!

Geändert von Hodges (08.01.2017 um 22:22 Uhr)
Hodges ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2017, 23:37   #2
Schokosahne
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Beiträge: 1.525
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In aller Kürze angesichts der Uhrzeit

Passt schon zur Galle - eben ohne Entzündung aktuell.
Durchfall und Schmerzen können einfache reflektorische Reaktionen der glatten Muskulatur aufgrund des "Fremdkörpers" sein.
Da kommt der ganze Darm in Bewegung und dann ist der Stuhl einfach aufgrund der kürzeren Passagezeit wässrig.
Man könnte mal versuchen ob sich die Beschwerden mit Buscopan bessern (entspannt die glatte Muskulatur).

Bei der Größe des Steins ist ein Spontanabgang unwahrscheinlich. Operative Entfernung kann man im beschwerdefreien Intervall planen, bevor es zu Komplikationen kommt - muss man aber nicht.
Zertrümmerung oder medikamentöse Auflösung angesichts der Größe eher unwahrscheinlich als Alternative.

Sollte es doch vom Magen kommen, kann auch hier eine Beschwerdelinderung mit Protonenpumpenhemmern (Pantoprazol, Omeprazol) oder Ranitidin versucht werden bevor man an invasive Maßnahmen denkt wie eine Magenspiegelung.

Ansonsten gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Ursachen dieser Schmerzen, von Zwerchfell bis Wirbelblockade.
Ich würde erstmal nur die Schmerzen anbehandeln und dann nach einigen Tagen schauen, ob sich das Ganze nicht wieder beruhigt.
Schokosahne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2017, 16:54   #3
Hodges
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Registriert seit: 08.01.2017
Beiträge: 5
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Huhu

danke dir für deine Antwort..

Ich hab jetzt einen Termin für die Op gemacht, nachdem sich ein Chirurg die Akte angesehen hatte.

Termin ist Donnerstag... Hab also schon ordentlich bammel.

Zumal ich gerade Akut an Angst und Panikattacken leide, na das kann mir ja was werden. Hoffe ich packe das
Hodges ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2017, 18:03   #4
MeiersJulchen
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Na, dann viel Spaß

Wenn Du schlechte Erfahrungen (Aufwachschwierigkeiten, Kreislaufbeschwerden etc) von anderen OPs (oder auch ambulanten Eingriffen z.B. Zahnarzt) hattest, dann erzähl das dem Anästhesisten ruhig vorher und nicht erst 6 Stunden vor der OP zwischen Tür und Angel.

Die haben es auch wesentlich lieber, daß sie wissen was auf sie zukommen kann, bevor ihen einer vom Tisch springt

Mich hat man als Allergikerin und (Zitat) "Anästhesieversager" super durch eine Vollnarkose bekommen. Trotz erheblichster Bedenken meinserseits. Spezielle unkonservierte Medis, keine Beruhigungsmittel dafür aber nen hübschen Schockcocktail ein paar Stunden vorher.
Geht alles. Nur nicht aus flaschem Stolz unzutreffende Angaben machen.
MeiersJulchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2017, 22:19   #5
Steffchen
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Beiträge: 28
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Okay, also ich hatte auch Gallensteine - viele kleine, sahen aus wie Hustenpastillen, hab sie aufgehoben - und sogenannte Koliken, so wurde mir seinerzeit gesagt, äußern sich durch Krämpfe inkl. Rückenschmerzen, die man ohne Wissen gar nicht direkt auf den Bauch/die Galle beziehen würde. Da ich's wusste (GSD) hab ich halt bei diesen Rückenschmerzen mal rechts gedrückt und AUTSCH!

Die Gallen-OP - die du ja inzwischen hinter dir hast - ist nicht schlimm. Drei kleine Löcher im Bauch. Muskelkater im Bauch danach. 3 Wochen krankgeschrieben. Danach alles gut. 1 Woche Schonkost.

Sollte die OP nun auch nicht die Lösung bringen würde ich dir aber dringend zur Magenspiegelung raten. Eine Sache von 10 Minuten und dann hast du Sicherheit.

Wünsche Dir alles Gute
Steffchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2017, 21:04   #6
Hodges
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Beiträge: 5
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huhu.... danke für die Antworten!

Ja, die Op ist vorbei und nun bin ich wieder zuhause.

Das schlimmste war wohl das CO2 im Bauch danach, borr was bin ich verrückt geworden.

Bisschen wundschmerz, der tolle muskelkater und ein seltsames gefühl auf der rechten seite wo die Galle mal war.

Kann laut Arzt ab heute wieder alles essen und trinken, gleich getestet, wenn auch etwas vorsichtig mit Salat von der Pizzeria.
Also Eisberg, Thunfisch, Käse und Joghurtdressing, alles andere wie Ei, Bohnen, Schinken, Zwiebeln, Paprika hab ich natürlich weggelassen.

Funktionierte Problemlos, gegessen um etwa 16 Uhr, jetzt 22 Uhr und 0 Probleme. Auch nen Glas Cola Light ging dabei ohne probleme.

Das war heute aber ein antesten und nicht die Regel ab jetzt.
Werd die nächsten Tage noch sehr schonend Essen und mich danach weiter vortasten.

Die Schmerzen im Oberbauch zumindest sind derzeit weg.
Hoffen wir das es auch so bleibt.

Was mir aber aufgefallen ist.... Hattet ihr auch nach der OP so verdammt viel Hunger?
Vor der OP hab ich Jahrelang nur einmal am Tag gegessen und dann ne Riesenportion.
Jetzt nach der OP knurrt der Magen andauernd, unzwar so als hätte ich tagelang nix gegessen.
Das kenne ich gar nicht von mir.

Was mir nur etwas sorgen macht, ist das ich gelben Durchfall habe seit der OP... Also einen Tag nach der OP fing das an.
Schon fast Neongelb.
Habs mehreren Ärzten im KH gesagt, aber keiner ging drauf ein... Nehme mal an das dies dann normal ist, aber gut sieht das nicht aus.


Ja ansonsten war das schlimmste an der OP die Narkose... Nicht wie ich ausgeknockt wurde, sondern das ich nach der OP geweckt wurde vom Anästhesisten mit den Worten: "Sie müssen Atmen!" habs versucht, ging nicht... konnte nicht Atmen... Die nächsten worte waren vom Anästhesisten: Dann zieh ich mal den Tubus raus.
Danach wurde alles schwarz und ich wurde im Aufwachraum wach.

Bei aller Liebe, aber das war ein Erlebnis was mich noch lange beschäftigen wird... dieses Gefühl nicht Atmen zu können direkt nach einer OP löste fast eine Panikattacke aus. Grauenvoll.
Hodges ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2017, 21:38   #7
MeiersJulchen
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Zitat:
Jetzt nach der OP knurrt der Magen andauernd, unzwar so als hätte ich tagelang nix gegessen.
Das kenne ich gar nicht von mir.
Der Körper geht jetzt anders mit Nahrung um als vorher. Wer weiß wie lange der sich schon überfordert gefühlt hat, wenn der Ablauf der Galle derart behindert wurde.
Zitat:
Was mir nur etwas sorgen macht, ist das ich gelben Durchfall habe seit der OP... Also einen Tag nach der OP fing das an.
Schon fast Neongelb.
Habs mehreren Ärzten im KH gesagt, aber keiner ging drauf ein... Nehme mal an das dies dann normal ist, aber gut sieht das nicht aus.
Nicht lachen, aber das ist zu 99% eine Folge der leicht verdaulichen Schonkost ohne schwer zu "knackende" Fette und Eiweiße.
Bei kleinen Kindern nennt man das Milchkot
Wenn's nicht brennt oder sonstwie schmerzt und das Klo nicht zur nuklearen Zone erklärt werden muß, ist es im Prinzip ein gutes Zeichen.

Zitat:
dieses Gefühl nicht Atmen zu können direkt nach einer OP löste fast eine Panikattacke aus. Grauenvoll.
Heißt höchstwahrscheinlich nichts anders als daß die muskellähmenden Mittel nicht so schnell nachgelassen haben wie das Schlafmittel. Ist Scheiße, aber diese Unausgewogenheit ist eben eine Folge, daß bei nicht-normalgewichtigen Personen die Dosierung eine Gratwanderung ist.
Wurde das notiert? Versuche eine Kopie des OP-Berichts mit der Dosierung des Anästhesisten loszueisen und hefte den zu Hause ab.
Dann hast für den nächsten Ernstfall eine gute Grundlage für den Anästhesisten es noch besser zu machen.
Ich hatte wie oben schon erwähnt Riesenprobleme wegen meiner Allergien, aber nachdem das endlich mal beachtet worden ist, bin ich nie besser durch eine Narkose gekommen.
MeiersJulchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 09:30   #8
Valentina
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Zitat:
Zitat von Hodges Beitrag anzeigen
Ja ansonsten war das schlimmste an der OP die Narkose... Nicht wie ich ausgeknockt wurde, sondern das ich nach der OP geweckt wurde vom Anästhesisten mit den Worten: "Sie müssen Atmen!" habs versucht, ging nicht... konnte nicht Atmen... Die nächsten worte waren vom Anästhesisten: Dann zieh ich mal den Tubus raus.
Danach wurde alles schwarz und ich wurde im Aufwachraum wach.

Bei aller Liebe, aber das war ein Erlebnis was mich noch lange beschäftigen wird... dieses Gefühl nicht Atmen zu können direkt nach einer OP löste fast eine Panikattacke aus. Grauenvoll.
Ich hatte auch ein ähnliches Erlebnis bei meiner Gallen-Op. Ich bin aufgewacht als ich noch den Tubus im Hals hatte und konnt auch sehr schlecht atmen.

Zur Ernährung. Mir hat Kaffee am Anfang nicht bekommen und Durchfall hatte ich noch mehrere Wochen danach. Das hat auch im Krankenhaus alle verwundert, warum ich denn jetzt Durchfall hatte. Aber wie bitteschön stellen die sich vor, dass ein Eingriff in das Verdauungssystem folgenlos bleiben soll?

Die Gelbfärbung könnte davon kommen, dass deine Gallenflüssigkeit jetzt einfach in den Verdauungstrakt fließt. Dauert das noch lange an, würde ich aber auch zum Arzt gehen.
Valentina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 10:05   #9
MeiersJulchen
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Zitat:
Zitat von Valentina Beitrag anzeigen
Die Gelbfärbung könnte davon kommen, dass deine Gallenflüssigkeit jetzt einfach in den Verdauungstrakt fließt. Dauert das noch lange an, würde ich aber auch zum Arzt gehen.
Kurioserweise ist gelb bzw. rosa im Prinzip die natürliche Farbe dessen, was hinten rauskommt

Ich habe meine Galle noch, aber da ich aufgrund meiner Allergien non-stop auf einer kontrolliert-verträglichen Kost bin, war dies das erste was mir nach der Umstellung aufgefallen ist.

Die "typische" braune Farbe entsteht wenn die Galle und andere Verdauungssäfte z.B. größere Mengen Fleisch aufspalten müssen.

Wenn's nicht krampft, einem hinterher nicht nach einem Feuerlöscher verlangt, das Zeug nicht schäumt oder schleimt und auch nicht gotterbärmlich stinkt, dann ist man noch im grünen Bereich.
Allerdings wäre es für einen als Patient auch beruhigend, wenn der Arzt einem das deutlich sagen könnte...

Geändert von MeiersJulchen (17.01.2017 um 10:12 Uhr)
MeiersJulchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 17:54   #10
Hodges
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Puuuhh also so langsam bekomme ich Panik...

Der Morgen fing so gut an, aufgestanden und Durchfall weg...

Dann gefrühstückt, 2 Scheiben Weißbrot mit wenig Butter und etwas Marmelade.

2 Stunden später... Wie ein Boxschlag in den Oberbauch und übelkeit.
Kurz darauf ein Brennen im Magen (aber kein Sodbrennen, das kenne ich).
Ein paar Minuten später setzte wieder der total wässrige Durchfall ein, als würde ich pinkeln.
Nachdem ich vom porzellan Pony kam ein Gefühl wie Hunger, nur nicht da wo es sonst ist, sondern weiter oben im Bauch, direkt unterm Brustbein.

Also genau die gleichen Symptome wie vor der Gallen Op.. Das kann doch nicht wahr sein, das die Op für die katz war.
All der Stress für nichts, ich glaub es nicht.

Zumal ich nirgends die gleichen Symptome im Internet finde... Nichts ähnelt meinen Beschwerden.

Der Zusammenhang zwischen dem richtig wässrigen Durchfall und den extremen Oberbauchschmerzen erschließt sich mir nicht.
Jetzt wo die Schmerzen nachlassen, merke ich bei jedem Schritt meinen Oberbauch, also leichte Schmerzen... Auch bei Erschütterungen merke ich das.

Ich habe auch alle Blutwerte vom Krankenhaus hier liegen, das sind Bilderbuchwerte.
Alles in der Norm, keine Auffälligkeiten.
Egal ob Leukozyten, Natrium, Kalium, Calcium, Kreatinin, Bilirubin, Lipase, MCV, MCH, GGT, Phosphatase, CRP...
Auch gibt es kein Fieber, kein Erbrechen... Ich werde Wahnsinnig
Hodges ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 18:04   #11
MeiersJulchen
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Öhm.. es wäre vielleicht eine gute Idee, das mit den Schmerzen zügig einem Arzt und nicht einem Forum zu erzählen
Ultraschall ob noch alles am richtigen Platz oder noch ungewöhnlich viel Luft im Spiel ist, sollte da schon drin sein.

Danach würde ich an Deiner Stelle für ein paar Tage ernährungstechnisch auf reinen leicht gesalzenen Reis (oder Hartweizennudeln ohne Ei) umsteigen und schauen, ob der Magen dann immer noch "boxt".
MeiersJulchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.01.2017, 09:40   #12
Valentina
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Zitat:
Zitat von MeiersJulchen Beitrag anzeigen
Öhm.. es wäre vielleicht eine gute Idee, das mit den Schmerzen zügig einem Arzt und nicht einem Forum zu erzählen

Das auf jeden Fall! Aber so gings mir mehrere Wochen nach meiner OP.
Valentina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.01.2017, 15:23   #13
Hodges
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ihr habt ja recht damit, das ich das dem Arzt erzählen sollte, dachte nur das es vielleicht auch normal sein kann nach ner Gallen Op... Sowas hatte ich ja noch nicht

War heute beim Doc, und er sagte das es durchaus normal sein kann, da ja schließlich unter haut alles ordentlich wund ist und eben etwas braucht zum verheilen.

er hat mir aber vorsichtshalber Pantoprazol und Novalgin verschrieben, sodass ich die nächsten Tage überbrücken kann.

Sollte es in 3 Wochen nicht besser sein, dann soll ich wiederkommen und dann Magenspiegelung.
Er geht aber fest davon aus, das es eben nach der OP noch zeit braucht.

na hoffen wir es mal
Hodges ist offline   Mit Zitat antworten
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